08. Hurensöhne

Ich bin der größte Hurensohn auf dem gesamten Planeten und kann nicht länger so tun, als wenn hier alles OK wär. Will mein Handeln vertreten, doch so wie ich es seh´, ist das doch nur ne Ausrede für den Weg, den ich geh.

Ja, ich bin gierig und süchtig, nehm auf niemanden Rücksicht, dass ich wirklich verrückt bin, sieht man, wenn man zurück blickt. Die Geschichte beweist, ich bin durch zahlloses Morden zu einem geisteskranken Monster geworden.

Ich bin ein Heuchler, Lügner, Mörder, Feind, ein Betrüger, ein Schwein, ich mach alles für Geld. Hab mich verraten, verkauft, Vertrauen missbraucht von Anbeginn dieser Zeit bis zum Ende der Welt.

Ich bin der Gier nach Macht im Wahn erlegen, im gepanzerten Wagen im seltenen Pelz lass ich mich durch die Nacht fahren dem Ende entgegen, denn ich regier mit Gewalt und vernichte mich selbst.

Denn so wie Oppenheimers Worte gelten: „Ich bin ich der Tod geworden. Der Zerstörer der Welten“, so dröhnen in mir seines Kollegen Töne: „Von nun an sind wir Hurensöhne.“

So wie Oppenheimers Worte gelten: „Ich bin ich der Tod geworden. Der Zerstörer der Welten“, so dröhnen in mir seines Kollegen Töne: „Von nun an sind wir Hurensöhne.“

Wir wissen leider beide, du bist kein bisschen besser als ich, und deine Scheinheiligkeit, nein, die verwässert das nicht. Und sicher sind´s nur Kleinigkeiten, doch es rechnet sich, und das Ergebnis zu bestreiten, ist lächerlich – jämmerlich.

Du siehst das Ende und änderst nichts, du bist dir fremd und erkennst dich nicht, bist wie besessen, entmenschlicht, hast vergessen, letztendlich kann dich keiner retten, denn in dir entstehn diese ganzen Verbrechen.

Du bist ein Heuchler, Lügner, Mörder, Feind, ein Betrüger, ein Schwein, du machst alles für Geld, hast Dich verraten, verkauft, Vertrauen missbraucht von Anbeginn dieser Zeit bis zum Ende der Welt.

Du bist der Gier nach Macht im Wahn erlegen, im gepanzerten Wagen im seltenen Pelz lässt du dich durch die Nacht fahren dem Ende entgegen, du regierst mit Gewalt und vernichtest dich selbst.

So wie Oppenheimers Worte gelten: „Ich bin ich der Tod geworden. Der Zerstörer der Welten“, so dröhnen in mir seines Kollegen Töne: „Von nun an sind wir Hurensöhne.“

So wie Oppenheimers Worte gelten: „Ich bin ich der Tod geworden. Der Zerstörer der Welten“, so dröhnen in mir seines Kollegen Töne: „Von nun an sind wir Hurensöhne.“

Verraten, verkauft, getreten, missbraucht, du bist nicht mein Sohn, nicht mehr mein Sohn.

Stumme Münder, taube Ohren, jedem Glauben abgeschworen. Ihr habt euren Gott verloren und der Teufel soll euch holen.

Denn so wie Oppenheimers Worte gelten: „Ich bin ich der Tod geworden. Der Zerstörer der Welten“, so dröhnen in mir seines Kollegen Töne: „Von nun an sind wir Hurensöhne.“

So wie Oppenheimers Worte gelten: „Ich bin ich der Tod geworden. Der Zerstörer der Welten“, so dröhnen in mir seines Kollegen Töne: „Von nun an sind wir Hurensöhne."