12. Segen und Fluch

Ich hab vom Leben genug, es war mir Segen und Fluch. Zwar hat nicht jeder den Mut zu enden, was er erschuf, aber mal ehrlich, doch nur, weil ich es nicht gerne tu, geht es nicht mehr wie bisher, denn das war eh nur Betrug.

Ich weiß nicht mal, wer ich bin und damit noch nicht genug, ich hab zum eigenen Fleisch und Blut keinen Bezug, und manchmal mach ich mir Mut, aber es macht keinen Sinn, das hier wird nie wieder gut, nein, das kriegt keiner mehr hin.

Ich bin am Ende, das war´s, ich hab alles verloren bin in der Klemme, am Arsch, über beide Ohren. Denn wird aus meinem Shit Dünger und was Neues geboren, dann doch bestimmt nur n jüngerer Arsch mit Ohren.

Ich steck in der Klemme, das war´s, ich hab alles verloren. ich bin am Ende, der Arsch, über beide Ohren. Denn wird aus diesem Shit Dünger etwas Neues geboren, dann doch bestimmt nur n jüngerer Arsch mit Ohren.

Meine edle Prinzessin aus Stahl liegt kalt in meiner Hand, seit einer Ewigkeit sitz ich nun hier und starre sie an, ich müsste bloß den Finger krümmen, dann gäb sie mir den erlösenden Kuss, ein Gemälde in Rot hinter mir an der Wand und endlich wär Schluss.

Es ist alles kaputt, liegt in Asche und Schutt mein Leben in Trümmern, obs jemanden kümmert, na und denn selbst wenns so wär, jetzt ist es längst zu spät. Ich kenn mich selbst schon nicht mehr und zieh mich aus dem Verkehr, auf dass es jeder erfährt, was ist das Leben schon wert solang man sich daran klammert, was all die andern empfehlen die Nacht ist um, euer Stern ist untergegangen, denn es war einfacher zu sterben als von Null anzufangen.

Ich bin am Ende, das war´s, ich hab alles verloren, bin in der Klemme, am Arsch, über beide Ohren. Denn wird aus meinem Shit Dünger und was Neues geboren, dann doch bestimmt nur n jüngerer Arsch mit Ohren.

Ich steck in der Klemme, das war´s, ich hab alles verloren, ich bin am Ende, der Arsch, über beide Ohren. Denn wird aus diesem Shit Dünger etwas Neues geboren, dann doch bestimmt nur n jüngerer Arsch mit Ohren.

Meine edle Prinzessin aus Stahl liegt kalt in meiner Hand, seit einer Ewigkeit sitz ich nun hier und starre sie an, ich müsste bloß den Finger krümmen, dann gäb sie mir den erlösenden Kuss, ein Gemälde in Rot hinter mir an der Wand und endlich wär Schluss.

Und alles, was ich loslasse, blüht auf, und alles, was ich anfasse, verwelkt. Scheinbar liegt ein Fluch auf mir, ich bin ein Fremdkörper hier, ein Splitter in der Haut der Welt.